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Kurzinhalt

David Wozniak (Patrick Huard) benimmt sich auch mit seinen 42 Jahren wie ein unreifer Teenager. Ausgestattet mit einem großen Herzen aber ohne jegliches Verantwortungsgefühl manövriert er sich mit geringstem Widerstand durch sein überschaubares Leben. Als seine Freundin Valerie (Julie LeBreton) ihm eröffnet, dass sie schwanger von ihm sei und ihm gleichzeitig den Laufpass gibt, schwört David sich, sein Leben endlich auf die Reihe zu bekommen und ein guter Vater zu werden. Just zu diesem Zeitpunkt erfährt er, dass er bereits Vater ist. Und zwar von 533 Kindern. Vor 20 Jahren hat David sein Leben durch – offensichtlich sehr viele – anonyme Samenspenden finanziert. 142 seiner 533 Töchter und Söhne strengen nun eine Sammelklage an, durch welche die Identität ihres biologischen Vaters offengelegt werden soll, den sie aus den Unterlagen der Samenbank nur unter dem Pseudonym „Starbuck“ kennen….

Statement des Regisseurs Ken Scott

Ursprünglich wollten mein Koautor Martin Petit und ich von einem Mann erzählen, der viele Kinder hat. Wir planten, eine Komödie zum Thema Vaterschaft zu schreiben, und so entschieden wir uns für einen Plot, den wir für extrem hielten: ein Samenspender mit 150 Kindern. Weil die Zahl so unglaublich hoch war, glaubten wir, dass sich daraus eine gute Komödie ergeben sollte. Allerdings waren wir unsicher, ob das nicht die Glaubwürdigkeit der Geschichte beeinträchtigen würde. Doch einen Monat, nachdem wir das Projekt angestoßen hatten, zirkulierte in allen Medien die Meldung von einem Samenspender, der 500 Kinder gezeugt hatte. Wir waren sprachlos. Unsere bescheidenen 150 waren nichts im Vergleich zur Realität. Hier ist also die überaus glaubhafte Geschichte eines Mannes, der herausfindet, dass er 533 Kinder hat.